IP-Check: Wie ist meine IP-Adresse?
Öffentliche IPv4, IPv6, Internetanbieter und ungefähren Standort auf einem interaktiven Globus anzeigen. VPN-Hinweise prüfen und sichtbare IP-Adressen vergleichen.
(01). ÖFFENTLICHE IP-ADRESSEÖFFENTLICHE IP
- Ungefährer Standort
- —
- Internetanbieter / Netzwerk
- —
Lokale Beispieldaten – nicht die tatsächliche IP-Adresse.
Der sichtbare Netzwerkstandort ist nur eine Näherung. Er zeigt keine hinter einem VPN verborgene Adresse.
Hinweise im Detail
VPN, Proxy, Tor und Hosting sind getrennte Hinweise. Keiner davon ist ein Sicherheitsurteil.
Hinweise aus Netzwerkname, ASN und WARP sind Einschätzungen. Ohne Anbieterabfrage bleiben VPN-, Proxy- und Tor-Datenbankeinstufungen unbekannt. Datennutzung · So funktionieren Netzwerkhinweise
Satelliten und Scanner sind Illustrationen. Der IP-Standort ist eine Schätzung.
WEITERSCROLLENDer ungefähre Standort.
Der IP-Standort schätzt, von wo aus eine Verbindung im Internet erscheint. Bundesland, Region oder Ort können vom tatsächlichen Aufenthaltsort abweichen.
- Ort
- —
- Bundesland / Region
- —
- Land
- —
- Zeitzone des IP-Standorts
- —
Details für
- Postleitzahl (ungefähr)
- —
- Ortszeit am IP-Standort
- —
- Hostname (PTR)
- —
Postleitzahl und Uhrzeit beziehen sich auf den geschätzten IP-Standort. PTR ist ein öffentlicher DNS-Name und identifiziert weder eine Person noch ein Gerät.
Die Verbindung verstehen.
- IPv4-Adresse
- —
- IPv6-Adresse
- —
- Internetanbieter / Netzwerk
- —
- ASN (Netzwerknummer)
- —
- Quelle der Standortdaten
- —
Standort & Karte
Ungefährer IP-Standort
Beispielstandort – lokale Demo, keine Messung der aktuellen Verbindung.
Karte wird geladen …
Diese Karte zeigt einen geschätzten Netzwerkstandort, kein Gerät, keine Person und keine Straßenadresse.
Die Karte wird von OpenFreeMap geladen. Der Browser kontaktiert dessen Kachelserver. Es wird kein GPS-Zugriff angefordert.
IP, VPN und Netzwerk verständlich erklärt.
Beide öffentlichen IP-Versionen prüfen, dem ungefähren IP-Standort auf einem interaktiven Globus folgen und die für Websites sichtbare Verbindung vor und nach dem Ein- oder Ausschalten des VPN vergleichen. VPN-Erkennung und Leak-Tests im Browser beantworten unterschiedliche Fragen.
Beim Öffnen dieser Seite sendet der Browser eine Anfrage an IPNixa. Der antwortende Server am Cloudflare-Standort, der die Anfrage bearbeitet, liest die Quelladresse der Anfrage sowie die von Cloudflare bereitgestellten Netzwerkdaten und sendet sie direkt zurück. Zusätzlich prüft der Browser die IPv4- und IPv6-Testendpunkte von Cloudflare, um die verfügbaren öffentlichen Adressen zu ermitteln. Standort und Netzwerkdetails stammen aus der Hauptanfrage; im Ergebnis ist diese Quelle gekennzeichnet. Eine kommerzielle VPN-Einstufung ist derzeit deaktiviert; Hinweise auf VPN, Proxy und Tor sind Schätzungen anhand des Netzwerknamens und öffentlicher Exit-Listen. Wir speichern keinen Verlauf der Abfragen; Einzelheiten stehen in der Datenschutzerklärung.
VPN-Netzwerkhinweise und ihre Grenzen verstehen · WebRTC- und IPv6-Leak-Test starten
- Öffentliche IP-Adresse
Die Adresse, die Websites, Apps und Spielserver für diese Verbindung sehen. Bei den meisten Heim- und Mobilfunkanschlüssen gehört sie zum Router, zum Zugangsknoten des Anbieters, zum Firmennetz oder zu einem VPN-Server – nicht zum einzelnen Gerät.
So lässt sich das nutzen: Die Adresse kopieren, zwischen WLAN und Mobilfunk wechseln oder ein VPN verbinden und anschließend diese Seite neu laden. Eine andere Adresse bedeutet, dass der Datenverkehr nun über einen anderen Ausgang ins Internet gelangt.
ZUM RATGEBER →- IPv4 und IPv6
Die beiden möglichen Adressformate einer Internetverbindung. IPv4-Adressen sehen beispielsweise so aus: 203.0.113.42. IPv6-Adressen bestehen aus längeren, durch Doppelpunkte getrennten Gruppen hexadezimaler Ziffern. IPNixa zeigt IPv4 zuerst, wenn die Adresse rechtzeitig bestätigt werden kann; IPv6 wird separat aufgeführt. Die Quelle der Standortdaten kennzeichnet die Anfrage, aus der die Standort- und Netzwerkdetails stammen.
So lässt sich das nutzen: Eine angezeigte IPv4-Adresse beweist nicht, dass IPv6 fehlt – und umgekehrt. Funktioniert eine Anwendung nur in einem bestimmten Netzwerk nicht, die angezeigte IP-Version beim Melden des Problems mit angeben.
ZUM RATGEBER →- Ungefährer Standort
Ort, Bundesland oder Region und Land, die einer IP-Adresse zugeordnet sind. Diese Schätzung beruht auf Registrierungs- und Routingdaten. Häufig beschreibt sie den Standort der Infrastruktur des Anbieters statt den des Geräts.
So lässt sich das nutzen: Die Ortsangabe als Schätzung behandeln. Mobilfunk- und Firmennetze können einen anderen Ort anzeigen. Ein anderes Land kann durch VPN, Proxy, Datenschutz-Relay oder veraltete Standortdaten entstehen.
ZUM RATGEBER →- Zeitzone des IP-Standorts
Die Zeitzone des geschätzten Netzwerkstandorts. Sie gehört zu den Metadaten des Netzwerks und wird nicht von der Geräteuhr abgelesen.
So lässt sich das nutzen: Mit der am Gerät eingestellten Zeitzone vergleichen. Eine Abweichung kann bei VPN-Nutzung oder einem entfernten Zugangsknoten auftreten, aber auch durch eine ungenaue Standortschätzung oder Geräteeinstellungen.
ZUM RATGEBER →- Internetanbieter (ISP) / Netzwerk
Der registrierte Inhaber des Netzwerks, das die IP-Adresse im Internet bekannt gibt. Meist ist das der Internet- oder Mobilfunkanbieter; angezeigt werden kann aber auch eine Muttergesellschaft, ein Vorleistungsanbieter oder ein älterer Markenname.
So lässt sich das nutzen: Ein Cloud- oder Hosting-Anbieter kann auf VPN, Proxy, einen Firmenzugang oder ein Datenschutz-Relay hinweisen. Der Firmenname allein bestätigt nicht, was davon tatsächlich genutzt wird.
ZUM RATGEBER →- Autonomes System (ASN)
Die Nummer, die ein Netzwerk im Routingsystem des Internets kennzeichnet. Internetanbieter, Cloud-Plattformen und große Organisationen, die eigene Adressen routen, haben eine solche Nummer.
So lässt sich das nutzen: Supportteams können anhand der ASN erkennen, über welches Netzwerk die Verbindung läuft. Ist eine Website nur über einen bestimmten Anbieter nicht erreichbar, die ASN und den Zeitpunkt der Prüfung mit angeben.
ZUM RATGEBER →- Öffentliche DNS-Einträge
DNS-Einträge verknüpfen Domainnamen mit IP-Adressen, Mailservern und anderen veröffentlichten Angaben. Der DNS-Vergleich zeigt Einträge und TTL-Werte von Cloudflare und Google nebeneinander.
So lässt sich das nutzen: A oder AAAA für IP-Adressen, MX für Mailserver und TXT für veröffentlichte Texte wie SPF-Einträge wählen. Die Abfrage ermittelt weder den DNS-Resolver des Geräts noch mögliche DNS-Leaks.
ZUM RATGEBER →- Was das Ergebnis nicht verrät
Eine IP-Adresse verrät weder Namen, Anschrift, Browserverlauf noch Dateien. Dass sie sichtbar ist, bedeutet nicht, dass ein Gerät kompromittiert wurde. Sie beweist auch nicht, dass ein VPN sämtliche Anwendungen schützt.
So lässt sich das nutzen: Die Adresse nur weitergeben, wenn es einen konkreten Nutzen hat – etwa an den Support oder einen vertrauenswürdigen Dienst. Die Router-Software aktuell halten, statt sich allein auf das Verbergen der IP-Adresse zu verlassen.
ZUM RATGEBER →
Lokale IP des Geräts und Router-Adresse finden
Die Adresse oben ist die öffentliche IP, die sich alle Geräte im Netz teilen. Jedes Gerät erhält vom Router zusätzlich eine lokale IP, meist beginnend mit 192.168., 10. oder 172.16–31. Browser können sie nicht auslesen – hier steht, wo das System sie anzeigt.
- Einstellungen öffnen, dann Netzwerk und Internet.
- WLAN oder Ethernet wählen, dann Hardwareeigenschaften.
- Die lokale IP ist die IPv4-Adresse. Alternativ ipconfig in der Eingabeaufforderung ausführen.
- Lokale IP
ipconfig- Router (Standardgateway)
ipconfig | findstr /i "Gateway"
- Systemeinstellungen öffnen, dann Netzwerk.
- WLAN oder Ethernet auswählen und auf Details klicken.
- TCP/IP öffnen: IP-Adresse ist die lokale IP, Router ist das Gateway.
- Lokale IP
ipconfig getifaddr en0- Router (Standardgateway)
route -n get default | grep gateway
- Einstellungen öffnen, dann WLAN.
- Auf das ⓘ neben dem verbundenen Netz tippen.
- IP-Adresse ist die lokale IP, Router ist das Gateway.
- Einstellungen öffnen, dann Netzwerk & Internet (oder Verbindungen).
- Auf WLAN tippen, dann auf das Zahnrad neben dem verbundenen Netz.
- Nach IP-Adresse und Gateway suchen; manche Geräte zeigen sie unter Erweitert.
- Ein Terminal öffnen.
- hostname -I oder ip -4 addr show ausführen, um lokale Adressen zu sehen.
- ip route | grep default ausführen, um den Router zu sehen.
- Lokale IP
hostname -I- Router (Standardgateway)
ip route | grep default
- Einstellungen öffnen, dann Netzwerk.
- WLAN oder Ethernet wählen, dann das verbundene Netzwerk.
- Im Abschnitt Netzwerk stehen IP-Adresse und Gateway.
Die Schritte für das erkannte System sind geöffnet. Bei Bedarf ein anderes wählen.
Öffentliche IP im Terminal prüfen
Dieselbe Antwort wie auf dieser Seite, als reiner Text – praktisch für Skripte, Server und SSH-Sitzungen.
- Öffentliche IP (IPv4 oder IPv6)
curl https://ipnixa.com/ip- Nur IPv4
curl -4 https://ipnixa.com/ip- Nur IPv6
curl -6 https://ipnixa.com/ip- IP, Land und Netz als JSON
curl https://ipnixa.com/ip.json
In Windows PowerShell curl.exe statt curl eingeben.
Ergebnisse richtig einordnen.
Praktische Ratgeber zu IP-Adressen, Netzwerken und ungefähren Standortangaben.
Technische Fragen.
Zeigt das meinen genauen Standort?
Nein. Die IP-Ortung schätzt den Standort anhand einer Netzwerkadresse. Sie nutzt kein GPS und kann auf einen anderen Ort verweisen.
Ist das ein Satelliten- oder KI-Scan?
Nein. Die Orbit- und Scannerszenen dienen der Veranschaulichung. IP-Adresse und Netzwerkangaben stammen aus der HTTP-Anfrage und den Metadaten des Hosters, nicht von Satelliten oder einer KI-Analyse.
Woran erkenne ich, ob mein VPN funktioniert?
Vor dem Verbinden die aktuelle Verbindung auf der VPN-Testseite speichern. Anschließend das VPN einschalten und öffentliche IP-Adressen, Land und Netzwerk vergleichen. WebRTC und IPv6 auf mögliche zusätzliche sichtbare Adressen prüfen. Dass die Länder übereinstimmen oder keine Warnung erscheint, ist kein Nachweis vollständigen VPN-Schutzes. DNS-Leaks und Datenverkehr anderer Apps müssen separat getestet werden.
Was unterscheidet VPN-Erkennung und VPN-Leak-Test?
Die VPN-Erkennung ordnet die IP-Adresse der beobachteten Anfrage anhand von Netzwerknamen und öffentlichen Exit-Listen VPN-, Proxy-, Tor- oder Hosting-Netzwerken zu. Ein Leak-Test sucht dagegen nach weiteren öffentlichen Adressen, die dieser Browser offenlegt. Ein unbekanntes oder negatives Ergebnis beweist nicht, dass kein VPN verwendet wird.
Prüft IPNixa meine VPN-Verbindung?
Ja, innerhalb dieses Browsers. Der VPN-Leak-Test vergleicht die öffentlichen IPv4-, IPv6- und WebRTC-Adressen, die dieser Browser offenlegt. Vor dem Verbinden ein Ergebnis speichern und es nach dem Einschalten des VPN vergleichen. DNS-Leaks und Datenverkehr anderer Apps erfordern eigene Tests.
Welche IP brauchen Freunde für meinen Spielserver?
Die öffentliche IPv4-Adresse mit dem Port des Spiels, zum Beispiel 203.0.113.25:25565 für Minecraft: Java Edition. Die Gaming-Seite erstellt diese Adresse, prüft die TCP-Erreichbarkeit eines Ports der eigenen öffentlichen IP und vergleicht die WAN-Adresse des Routers auf CGNAT-Hinweise. Reine UDP-Ports benötigen einen eigenen Test.
Warum wird zuerst IPv4 oder IPv6 angezeigt?
IPv4 erscheint zuerst, wenn die Prüfung die Adresse rechtzeitig bestätigt. Andernfalls wird zuerst die Adresse der Hauptanfrage angezeigt. Beide bestätigten Adressen werden aufgeführt. Die Quelle der Standortdaten zeigt, welche Anfrage die Netzwerkdetails geliefert hat. Eine erfolglose Prüfung beweist nicht, dass eine IP-Version nicht unterstützt wird.
